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Jetzt war es bei EuroNet soweit: „Die Million ist erreicht“.
So viele Bestellungen wurden bisher über das umfassende
Branchen-EDV-System abgewickelt, das seit 1998 als Nachfolger
des ifa-systems den Augenoptiker in seinem täglichen
Arbeitsablauf unterstützt. Mehr als 1.000 Augenoptiker
führen heute über EuroNet rund 30.000 Bestellungen
pro Monat aus. Pro Bestellvorgang können dabei beliebig
viele Gläser geordert werden.
„Wir sind natürlich sehr stolz auf die millionste
Bestellung über unser EuroNet-System. Vor ein paar Jahren
hätte noch niemand gedacht, dass wir diese Größenordnung
erreichen können, doch unser Konzept und unsere Qualität
haben wohl am Ende doch viele überzeugt. Es gibt nicht
viele eCommerce-Plattformen im B2B-Bereich, die so unkompliziert
laufen wie EuroNet, sozusagen nahezu vollautomatisch und ohne
Supportaufwand“, freut sich Michael Keller, Projektleiter
Industrie und Glasbestellung, über das Erreichen dieses
wichtigen Meilensteins.
Die internetgestützte Glasbestellung über EuroNet
bietet dem Augenoptiker viele Vorteile und ein hohes Maß
an Sicherheit. Durch die automatische Übernahme einmal
erfasster Kunden- und Produktdaten in alle weiteren für
den Bestellprozess und die Auftragsbearbeitung relevanten
Vorgänge spart der Berater wertvolle Zeit und vermeidet
durch erneute Dateneingabe bedingte Fehler.
Alle großen Glashersteller, wie beispielsweise Essilor,
Hoya, Zeiss und Rodenstock, aber auch viele kleinere Lieferanten
stellen ihre Glaskataloge über EuroNet zur Verfügung
und nutzen die EuroNet-Infrastruktur für die Glasbestellung.
Dabei werden die Glaskataloge einschließlich aller Zuschläge,
Zuschlagskombinationen, Lieferbereiche und Preise von den
Lieferanten selbst gepflegt. Mögliche Fehler werden so
von vorneherein minimiert. Der Augenoptiker hat die Möglichkeit,
sowohl den kompletten Glaskatalog als auch nur die Daten einzelner
Gläser per Mausklick online in sein System einzuspielen.
Eigene Preise oder andere durch den Anwender selbst vorgenommene
Eingaben werden bei diesen Online-Updates natürlich nicht
überspielt.
Bei vielen Herstellern können Gläser auch formgerandet
bestellt werden. Das Abtasten der Form kann dabei herstellerunabhängig
über die in EuroNet integrierte Tracer-Schnittstelle,
die wiederum unterschiedliche Tracertypen unterstützt,
erfolgen. Eventuell erforderliche Spezialdaten, z. B. für
Individualgläser, können dann, gegebenenfalls auch
herstellerspezifisch, innerhalb von EuroNet ergänzt werden.
Vervollständigt wird der Bereich Glas- und Messdaten
in EuroNet durch verschiedene Schnittstellen zu Zentriersystemen,
wie VisuReal oder VisuPoint und herstellerspezifischen Beratungsinstrumenten
wie Video Infral von Zeiss oder dem ImpressionISTen von Rodenstock.
Die Glasbestellung selbst erfolgt auf Knopfdruck direkt aus
dem EuroNet-System heraus. Bestellungen können entweder
einzeln sofort bei Auftragsabschluss oder gesammelt am Ende
des Arbeitstages versendet werden. Ein integrierter Plausibilitätscheck
lässt nur die Übertragung von Aufträgen zu,
die auch tatsächlich lieferbar sind. Fehlbestellungen
werden so bereits vor dem Absenden verhindert. Einige Hersteller
bieten zusätzlich noch die Möglichkeit, nach Absenden
des Auftrags den Bestellstatus über EuroNet abzurufen.
Natürlich beschränkt sich EuroNet nicht nur auf
die Glasbestellung. Als eines der führenden Branchenprogramme
unterstützt EuroNet den Augenoptiker sowohl im Tagesgeschäft
als auch bei allen betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen.
Ob Beratung oder Organisation, ob Warenwirtschaft oder Marketing,
EuroNet bietet dem Augenoptiker in allen Bereichen vielseitige
und trotzdem leicht zu bedienende Werkzeuge. Nicht umsonst
haben sich viele EuroNet-Anwender in den letzten Jahren besonders
erfolgreich im Wettbewerb behauptet.
Weitere Informationen bei der EuroNet Software AG, Frechen-Königsdorf,
Tel. 02234-4000-0, Fax 02234-4000-80, oder per eMail:
info@euronet-sw.de
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