EuroNet: Millionenfach bewährt  
   

(April 2007)

Jetzt war es bei EuroNet soweit: „Die Million ist erreicht“. So viele Bestellungen wurden bisher über das umfassende Branchen-EDV-System abgewickelt, das seit 1998 als Nachfolger des ifa-systems den Augenoptiker in seinem täglichen Arbeitsablauf unterstützt. Mehr als 1.000 Augenoptiker führen heute über EuroNet rund 30.000 Bestellungen pro Monat aus. Pro Bestellvorgang können dabei beliebig viele Gläser geordert werden.



 

„Wir sind natürlich sehr stolz auf die millionste Bestellung über unser EuroNet-System. Vor ein paar Jahren hätte noch niemand gedacht, dass wir diese Größenordnung erreichen können, doch unser Konzept und unsere Qualität haben wohl am Ende doch viele überzeugt. Es gibt nicht viele eCommerce-Plattformen im B2B-Bereich, die so unkompliziert laufen wie EuroNet, sozusagen nahezu vollautomatisch und ohne Supportaufwand“, freut sich Michael Keller, Projektleiter Industrie und Glasbestellung, über das Erreichen dieses wichtigen Meilensteins.

Die internetgestützte Glasbestellung über EuroNet bietet dem Augenoptiker viele Vorteile und ein hohes Maß an Sicherheit. Durch die automatische Übernahme einmal erfasster Kunden- und Produktdaten in alle weiteren für den Bestellprozess und die Auftragsbearbeitung relevanten Vorgänge spart der Berater wertvolle Zeit und vermeidet durch erneute Dateneingabe bedingte Fehler.

Alle großen Glashersteller, wie beispielsweise Essilor, Hoya, Zeiss und Rodenstock, aber auch viele kleinere Lieferanten stellen ihre Glaskataloge über EuroNet zur Verfügung und nutzen die EuroNet-Infrastruktur für die Glasbestellung. Dabei werden die Glaskataloge einschließlich aller Zuschläge, Zuschlagskombinationen, Lieferbereiche und Preise von den Lieferanten selbst gepflegt. Mögliche Fehler werden so von vorneherein minimiert. Der Augenoptiker hat die Möglichkeit, sowohl den kompletten Glaskatalog als auch nur die Daten einzelner Gläser per Mausklick online in sein System einzuspielen. Eigene Preise oder andere durch den Anwender selbst vorgenommene Eingaben werden bei diesen Online-Updates natürlich nicht überspielt.

Bei vielen Herstellern können Gläser auch formgerandet bestellt werden. Das Abtasten der Form kann dabei herstellerunabhängig über die in EuroNet integrierte Tracer-Schnittstelle, die wiederum unterschiedliche Tracertypen unterstützt, erfolgen. Eventuell erforderliche Spezialdaten, z. B. für Individualgläser, können dann, gegebenenfalls auch herstellerspezifisch, innerhalb von EuroNet ergänzt werden. Vervollständigt wird der Bereich Glas- und Messdaten in EuroNet durch verschiedene Schnittstellen zu Zentriersystemen, wie VisuReal oder VisuPoint und herstellerspezifischen Beratungsinstrumenten wie Video Infral von Zeiss oder dem ImpressionISTen von Rodenstock.

Die Glasbestellung selbst erfolgt auf Knopfdruck direkt aus dem EuroNet-System heraus. Bestellungen können entweder einzeln sofort bei Auftragsabschluss oder gesammelt am Ende des Arbeitstages versendet werden. Ein integrierter Plausibilitätscheck lässt nur die Übertragung von Aufträgen zu, die auch tatsächlich lieferbar sind. Fehlbestellungen werden so bereits vor dem Absenden verhindert. Einige Hersteller bieten zusätzlich noch die Möglichkeit, nach Absenden des Auftrags den Bestellstatus über EuroNet abzurufen.


Natürlich beschränkt sich EuroNet nicht nur auf die Glasbestellung. Als eines der führenden Branchenprogramme unterstützt EuroNet den Augenoptiker sowohl im Tagesgeschäft als auch bei allen betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen. Ob Beratung oder Organisation, ob Warenwirtschaft oder Marketing, EuroNet bietet dem Augenoptiker in allen Bereichen vielseitige und trotzdem leicht zu bedienende Werkzeuge. Nicht umsonst haben sich viele EuroNet-Anwender in den letzten Jahren besonders erfolgreich im Wettbewerb behauptet.

Weitere Informationen bei der EuroNet Software AG, Frechen-Königsdorf, Tel. 02234-4000-0, Fax 02234-4000-80, oder per eMail: info@euronet-sw.de